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Badminton - der Sport für jedermann

Es wird weder extrem teures Material, noch viel Platz benötigt. Und das wichtige Know-how erlernt man schnell. Es ist also die ideale Sportart für den Sportunterricht. Aber auch auf professioneller Ebene, im Verein gibt es ausreichend Möglichkeiten.

Am Freitag den 8.3.19 hatten wir, beide Sportkurse der EF, die Möglichkeit, echte Vereinsluft zu schnuppern. Wir bekamen einen Eindruck von einem Training, wie es typischerweise im Verein stattfindet: 

Michael Anhäuser und Max Pinkhassik vom DJK BW Friesdorf haben es uns gezeigt: Nach einigen koordinativen Aufwärmübungen haben wir Stabilisations- und Dehnübungen gemacht, die es echt in sich hatten. Neben dem smash (am Modell Max) konnten wir auch das Spiel am Netz analysieren und selbst üben – dabei haben wir ganz nebenbei gelernt, dass man mindestens 15 Badmintonbälle auf dem Arm halten kann.
Viel Zeit zum Verschnaufen blieb allerdings nicht. Grundsätze beim Doppel wurden besprochen und mit Hilfe von Max, Hajar und Anouk veranschaulicht und natürlich erprobt.

Zum Schluss wurden noch einige Videosequenzen von Profis gezeigt. Dabei war es zum ersten Mal an diesem Nachmittag still in der Turnhalle.

Der Weltrekord, mit der ein Badmintonball geschmettert wurde liegt übrigens bei einer Geschwindigkeit von 493km/h. Das werden wir zwar in dieser Unterrichtseinheit nicht mehr schlagen, aber wir haben doch eine ganze Menge dazu gelernt.

Vielen Dank an Michael Anhäuser und Max Pinkhassik sagen die EF Sportkurse der Gesamtschule Bonns Fünfte

Wie schon im Vorjahr haben auch in diesem Jahr wieder fünf Klassen (B5, B7, C1/2, D1/2, D7/8) das Chemische Institut Bonn besucht. Dabei erprobten sie Unterrichtseinheiten zu den Themen

- „Die chemische Reaktion“,
- „Rund ums Feuerwerk“,
- „Erdöl – eine Einführung“,
- „Der Handyakku“
- „Der Bunsenbrenner – Hilfsmittel des Chemikers“.

Die Schüler*innen durften dabei viel Experimentieren und die Ideen der Studierenden auf Alltagstauglichkeit testen. Die Studierenden des ersten Mastersemesters im Lehramtsstudiengang Chemie hatten speziell für die jeweilige Schülergruppe kleine Experimentiereinheiten vorbereitet.

Es wurde viel geforscht, gelacht und mit Kittel und Brille fühlten sich doch einige gleich als Nobelpreisträger der Chemie.

Ungarisch-deutsches Projekt Let Me Tell You My Story 2018/2019 (Walberberg/Budapest)

Vom 1. bis zum 10. Februar 2019 fand der zweite Teil des ungarisch-deutschen Projektes „Let Me Tell You My Story“ statt. 14 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen flogen zusammen mit Frau und Herrn Seiler nach Budapest, von wo sie mit einem bequemen Bus zu ihrem Quartier an der Donau – in Dunabogdáni – gebracht wurden. In einer schönen Unterkunft mit großem Esssaal und Seminarraum arbeiteten sie dann zusammen mit ihren ungarischen Partnern an ihren Film-Projekten – stop-motion-movies zum Thema „DIVERSITY“.

Wie schon in Walbergberg gab es klare Projektarbeitszeiten, Freizeitaktivitäten und interessante Exkursionen: Einmal zum Bob-Fahren, einmal nach Budapest zur Partnerschule und zum Film-Studio KORDA und natürlich auch einmal zu einer kleinen Stadtführung und zu einem Stadtbummel und am Ende zu einer eindrucksvollen Präsentation der eigenen Filme vor geladenem Publikum in einem wunderschönen alten Saal mitten in Budapest - hinterher gab es riesige Pizza-Räder nach Wunsch, zu trinken und lustige Gespräche en masse.

Was könnte man besonders hervorheben?

Da wäre einmal der Besuch der Partnerschule. Sie ist schon 103 Jahre alt und liegt mitten in Budapest. Die Direktorin hatte das lokale Fernsehen eingeladen. Sie hielt eine freundliche Begrüßungsrede und nahm sich viel Zeit für ihre Gäste, die dann in kleinen Gruppen durch die verschiedenen Etagen und Klassenräume geführt wurden. Die deutsche Gruppe kam aus dem Staunen kaum heraus: So freundliche Kinder und Lehrer, die alle voller Neugier mit den Deutschen ins Gespräch kommen wollten. Zwei Erstklässler sagten spontan Gedichte auf Deutsch auf. Besonders gefiel unseren Schülerinnen und Schüler der große Sportplatz und das Schwimmbad. Und in der kleinen Turnhalle lernten sie dann auch noch voller Begeisterung ungarischen Volkstanz. Eine echte Überraschung war das und alle waren tanzend und lachend dabei!
Und dann natürlich der gemeinsame Abend in dem alten Saal, wo alle Filme vorgeführt und kommentiert wurden. Emil aus Ungarn und Lucca aus Deutschland moderierten gemeinsam den Abend. So bekamen die geladenen Gäste einen anschaulichen Eindruck von dem, was junge Leute heute zum Thema Diversity zu sagen haben – u.a. zu Toleranz, Homosexualität, Respekt, Hilfsbereitschaft, Liebe etc.
Wie im Fluge vergingen diese 10 Tage für alle Beteiligten. Bald wird es auch einen filmischen Zusammenschnitt und viele Bilder über diese ereignisreiche Projektzeit in Budapest geben.

Birgit und Johannes Seiler

Außerschulischer Lernort Fitnessstudio - Sportunterricht im Sport-Treff 2.0

Der Sport-Profilkurs „Fitness & Gesundheit“ konnte in diesem Schuljahr ein Fitnessstudio als Kooperationspartner gewinnen: Sport-Treff 2.0 in Kessenich.
Für einen Zeitraum von ca. zwei Monaten konnten wir den Sport-Treff 2.0 als außerschulischen Lernort kennenlernen und dessen Trainings- und Kursangebot nutzen.

Hier ein paar Auszüge aus den Erfahrungsberichten von Sarah, Jan, Siham, Santino und Hanna:

„Im Fitnessstudio gefielen mir besonders das nette Personal, sowie die modernen Geräte, an denen wir trainierten. Auch im Cycling-Kurs haben wir unser Bestes gegeben, auch wenn es sehr anstrengend für uns war und wir am Ende sehr erschöpft waren. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Ausdauertraining machen und sportlicher werden möchte. Ich überlege mir, mich im Fitnessstudio anzumelden, da es mir sehr gut gefallen hat und ich sehr zufrieden war.“

„Der Sport-Treff hat mich mit seiner individuellen und persönlichen Betreuung positiv überrascht. Ich habe die Möglichkeit genutzt, mich mit einem Trainer zu unterhalten. Ich bekam von ihm Tipps, wie ich privat etwas an meiner Ausdauer und Ernährung tun könnte. Durch dieses Gespräch habe ich die Motivation und das Verständnis erhalten, wie wichtig ausgewogene Ernährung und Sport sind.
„Yoga ist ganz anders, als zuvor gedacht. Es ist anfangs schwierig und sehr intensiv. Dennoch ist es leicht nach einer gewissen Zeit rein zu kommen und sich daran zu gewöhnen. Ich bin sehr positiv davon überrascht, da ich selbst schon nach wenigen Stunden einen Fortschritt an meiner Muskulatur bemerkt habe. Man wird viel dehnfähiger. Zudem ist es sehr beruhigend und entspannend. Die Personaltrainer sind sehr freundlich und zuvorkommend wie generell das ganze Personal. Was auch sehr positiv ist, ist, dass die Umkleiden sehr groß sind. Auch sehr cool finde ich das einem stilles (oder Mineral-) Wasser sowie Wasser mit verschiedenen Geschmacksrichtungen zur Verfügung gestellt wird.“

„Ich konnte einiges lernen und habe auch für die Zukunft an meinem Trainingsplan gefeilt und werde in Zukunft auch mehr auf gesunde Ausführungen beim Training achten.“
„Die anfänglichen 40 Kilo, welche ich auf der Beinpresse gedrückt habe, habe ich nach einer Stunde auf mein eigenes Körpergewicht erhöht, bei dem mein Kopf mir erst gesagt hat, dass dies eigentlich genug sei. Nach einigen Trainingseinheiten habe ich auf 140 Kilo erhöht, was mehr als das Doppelte meines eigenen Körpergewichts ist. Und ich muss bescheiden sagen, ich bin schon ein bisschen stolz auf mich.“

Wir bedanken uns recht herzlich beim gesamten Team von SportTreff 2.0 für die super gute Betreuung und die Möglichkeit, das Fitnessstudio kennengelernt zu haben!

Der Sportkurs der Q1 von und mit Frau Drost

Klicke hier: SportTreff 2.0

 

Die Wintersport-AG im Ötztal - oder: Lorins Leidensgedicht
(von Lorin)

Vor drei Tagen, da ging es los:
Die Aufregung war riesengroß
ich saß im Bus, wir stiegen aus
meine Jacke kam nicht raus.

Verlassen und einsam lag sie da
dann kam die Rettung: Herr Grob war da!
Indessen ich im Speisesaal verzweifelt auf meine Tasche sah
da fehlt doch was,
das ist doch klar…

Wo ist denn meine Jacke bloß?
Da kam Felina, die Freude war groß.
Am nächsten Tag das gleiche Spiel
ich vergesse halt sehr oft und viel.

Die Handschuhe lagen glücklich im Raum,
keine Kälte für heute-was für ein Traum.
Und wieder kam Herr Grob,
der große Retter in der Not.

Als wär´ das nicht genug,
der Lift mich fast erschlug.
Denn links stand ich am Rand
der Lift mich von hinten rammt.

Doch das war nicht genug
der Lift mich am Kopfe schlug.
So nahm es seinen Lauf
ich rappelte mich wieder auf.

Endlich im Lift angekommen
hat der Schnee meinen Stock bekommen.
Denn ich ließ ihn fallen,
um kurz darauf wieder aus dem Lift zu knallen.

Ich suchte gerade Halt
als ein Mann mir zu Hilfe eilt.
Nun saß ich endlich drin
und fuhr hoch, zum Berge hin.

Wir beten für ihr Wohlergehen,
möge sie nicht zu früh von uns gehen.