Gesamtschule Bonns Fünfte

In dieser Rubrik finden Sie Informationen rund um unsere Schulpartnerschaft mit der NDYEBO Senior Secondary School.

Die Südafrika-AG macht eine Pause!

Wir (Maria Kamp und Patrick Lenz) freuen uns aber darauf, im Schuljahr 2021/22 wieder mit euch durchzustarten. Die Südafrika-AG muss auf Grund der Corona-Pandemie aktuell ruhen. Auch unsere Partnerschule in Port Elizabeth hat mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen und befindet sich in einer Ausnahmesituation, ganz ähnlich wie bei uns an der Schule. Wir stehen jedoch in Kontakt und unsere Kolleg:innen & die Schüler:innen vor Ort freuen sich bereits wieder in regelmäßigen Austausch mit uns und EUCH zu treten.

Das Angebot der Südafrika-AG wird allen Schüler:innen ab der C-Klasse (9. Klasse) freistehen. Du solltest jedoch über gute Englischkenntnisse verfügen und bereit sein diese, im Austausch mit den Schüler:innen aus Südafrika, einzusetzen.

Thematische Schwerpunkte werden wir mit euch entwickeln. Geschichte, Landeskunde und Kulturaustausch werden jedoch bestimmt Teil der AG sein.

Wir freuen uns auf das nächste Schuljahr! Bei Fragen sprecht uns gerne an.

Maria Kamp und Patrick Lenz

 

Hier finden Sie Artikel und Informationen zu unserer Partnerschaft mit der Ndyebo Senior Secondary in Port Elizabeth, Südafrika.

 

 

 

Seit 2014 pflegt unsere Schule einen sehr guten Kontakt zu der polnischen Schule Szkola Podstawowa Nr.2 in Breslau. Der Schüler:innenaustausch zwischen den beiden Schulen findet in der Regel im Zeitraum April bis Juni statt. Die polnischen Schüler:innen kommen für 6 Tage nach Bonn und unsere Schüler:innen fahren für 6 Tage nach Breslau. An dem Austausch nehmen die Jahrgänge 7, 8 und 9 teil.

Bereits in den Monaten vor dem Austausch beschäftigen sich die Schüler:innen in einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft mit der Geschichte und der Kultur Polens im Allgemeinen und Breslaus im Besonderen. Dabei scheuen sie auch erste Versuche mit der polnischen Sprache nicht.

 

In den sechs Tagen ihres Aufenthalts haben die Schüler:innen die Möglichkeit, ihre Partnerschule, die polnischen Kinder bzw. Jugendlichen und deren Familien, bei denen sie auch wohnen, besser kennenzulernen.
In Polen besichtigen die Schüler:innen Breslau und Krakau, machen bei verschiedenen gemeinsamen Projekten mit, lernen viel Neues und sie haben vor allen Dingen Spaß. Von den Aufenthalten berichten die untenstehenden Texte.

Der Austausch wird durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk und das Land Nordrhein-Westfalen finanziell unterstützt.

Hier finden Sie weitere Artikel und Informationen über unsere Schulpartnerschaft mit der Szkola Podstawowa Nr.2 in Breslau.

In diesem Jahr fand erstmalig ein Schüler*innenaustausch mit Bonns Partnerstadt Oxford statt. Vom 6. bis zum 12.März 2019 fand der Besuch unserer Schüler*innen in Gastfamilien unserer Austauschschule, der Cheney School Oxford, statt.

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Die Gruppe um Frau Kurban berichtet aus Schottland, denn dort hielt sich die Arbeitsgemeinschaft mit gleichem Namen in der Zeit vom 30.06. bis 07.07.2018 auf:

 

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Am Samstag, dem 17.03.2018, trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Oxford AG um 8 Uhr morgens am Bonner Hauptbahnhof, um die diesjährige Oxfordfahrt anzutreten. Alle waren überpünktlich und das war auch gut so, denn die Züge zwischen Bonn und Köln fuhren nicht und wir mussten auf die S-Bahn ausweichen. Zum Glück wussten wir das aber vorher und hatten genug Zeit eingeplant! Nach einer Fahrt mit der Linie 16, einem ICE von Köln nach Brüssel und dem Eurostar-Zug nach London, verbrachten wir dann zunächst ein paar Stunden in der britischen Hauptstadt. Dort sahen wir unter anderem das London Eye Riesenrad, den leider derzeit eingerüsteten Big Ben und die Westminster Abbey. Leider war es sehr kalt, sodass wir uns nicht lange draußen aufhalten konnten.

Danach ging es mit dem Zug weiter nach Oxford, wo wir bei Schneefall pünktlich zum Abendessen in der dortigen Jugendherberge ankamen. Es gab Pommes mit diversen Beilagen, was uns am ersten Tag noch sehr gelegen kam. Im Anschluss fingen wir an unsere Reisetagebücher mit unseren Erlebnissen zu füllen.

Am nächsten Tag machten wir uns dann bei immer noch andauernder Kälte auf, Oxford zu erkunden. Wir sahen die schöne Innenstadt mit den vielen Universitätsgebäuden und Museen und nachmittags besuchten wir das Oxford Castle. Dort erfuhren wir viel über die Geschichte der Burg, die früher mal ein Gefängnis war, wo auch schon Kinder eingesperrt wurden!

 

Abends gab es ausnahmsweise Pommes, diesmal mit anderen Beilagen. Die Pommes waren immer noch lecker.

Am Montag durften wir dann morgens alle in kleinen Gruppen alleine durch die Stadt ziehen und traten bei einer Stadtrallye gegeneinander an. Jetzt wurde es auch langsam etwas wärmer!

Als nächstes stand dann ein Besuch im Harry Potter Speisesaal und Shopping auf dem Programm.

Abends gab es dann endlich mal Pommes. So langsam ging uns das etwas auf die Nerven. Nach dem Füllen der Tagebücher sahen wir die erste Hälfte von „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“.

Der Dienstag war dann leider schon der letzte Tag in Oxford. Wir besuchten das berühmte Ashmolean Museum, wo wir verschiedene interessante Ausstellungsstücke von den alten Ägyptern bis hin zu moderner Kunst ansahen. Im Anschluss gingen wir dann noch in die Christ Church Cathedral, wo wir als Gruppe aus Oxfords Partnerstadt Bonn sehr freundlich und persönlich begrüßt wurden und dann dem Chor der Messdiener lauschten. Auf dem Weg zum Abendessen wollten wird dann wetten, was es wohl zu Essen geben würde, aber keiner war bereit gegen die Pommes im Jugendherbergsspeisesaal zu wetten. Und die gab es dann natürlich auch. Danach sahen wir noch die zweite Hälfte des Harry Potter Films.

Am Mittwoch ging es früh am Morgen zurück nach London. Dort fuhren wir zum Buckingham Palace, wo wir noch den Wechsel der Leibgarde der Königin sahen.

Dann war es schon wieder Zeit in den Eurostar einzuchecken. Auf der Fahrt von London nach Brüssel blieb der Zug aber leider in Frankreich circa 40 Minuten auf der Strecke stehen und wir verpassten unseren Anschlusszug in Brüssel. Zum Glück konnten wir in den nächsten Zug einsteigen, leider aber ohne Platzreservierung, sodass wir alle im Gang Platz nehmen mussten.

Mit einiger Verspätung kamen wir dann gegen 22:30 Uhr wieder in Bonn an, wo uns die Eltern schon freudig erwarteten ... glücklicherweise nicht mit Pommes!

Wir bedanken uns herzlich bei Sterntaler Bonn e.V. für das Sponsoring eines Schülers, dem so ermöglicht wurde an dieser tollen Fahrt teilzunehmen.

 

Informationen zu COVID 19 von der Stadt Bonn und vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW

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